Pétanque-Union Ratingen-Lintorf e.V.
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Meisterschaft Tête-à-tête

09

Nachbericht zur 1:1/Tireur-DM in Rastatt

  • Drei PUR Sportler bei deutschen Meisterschaften eins gegen eins und Präzisionsschießen in Rastatt
  • Daniel Schmitz und Ana Casado erreichen die Endrunde

Die 128 besten deutschen Petanque Spieler trafen sich zur Einzelkonkurrenz im badischen Rastatt. Gleich drei Sportler hatten sich für einen der Höhepunkte in der Petanque Saison 2011 qualifiziert. Daniel Schmitz. Ana Casado sowie Marc May im Präzisionsschießen.

Marc May, gerade erst NRW Vizemeister bei den Trieuren geworden, konnte sein Ergebnis von den Landemeisterschaften noch einmal steigern. Leider zeigte sich auch die Konkurrenz an diesem Tag sehr nervenstark. Am Ende reichte die erzielte Punktzahl leider nicht aus um in die Endrunde dieser Deutschen Meisterschaft einzuziehen.

In die Endrunde wollten auf jeden Fall Ana Casado und Daniel Schmitz. Dieser startete aber erst einmal mit einer Niederlage in das Turnier. Die Chance trotzdem noch die Endrunde der Besten 64 zu erreichen erspielte er sich dann aber mit einem anschließenden Sieg im 2 Spiel. Ein Ausscheidungsspiel gegen den Erstrundengegner brachte dann doch den erhofften 2. Sieg und damit das Erreichen der K.o. Runde.

Ana Casado machte es in der ersten Runde besser. Sie gewann ihr Auftaktmatch, musste dann in der 2. Partie leider doch die Niederlage hinnehmen. Also musste auch hier das Ausscheidungsspiel gegen den Gegner der ersten Runde entscheiden. Die junge Grundschullehrerin zeigte jedoch keine Nerven und folgte Daniel Schmitz in die Endrunde.

Hier musste Schmitz gegen Thierry Beton vom BC Achern antreten. Beide Spieler werden in der in der deutschen Ranglisteunter den besten 100 zusammen auf Platz 92 geführt. An diesem Tag war Beton aus PUR-Sicht leider der bessere Spieler und so kam das Aus für Daniel Schmitz leider schon in der ersten K.o. Runde. Der Gegner von Ana hieß Dominique Galot vom ausrichtenden Verein BC Rastatt. Auch diese beiden trennen nur wenige Plätze in der Rangliste, aber auch hier konnte sich der Gegner wieder durchsetzen. Natürlich hätten sich die drei Sportler noch ein paar Spiele mehr in den Entscheidungsrunden gewünscht.

Zwei PURler unter den besten 64 deutschen Petanque Spielern kann sich sehen lassen und macht Lust auf mehr.

  
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