Pétanque-Union Ratingen-Lintorf e.V.
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Meisterschaft Tête-à-tête

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Deutsche Meisterschaft Tête-à-tête

Die Daheimgebliebenen werden an diesem Wochenende über das Abschneiden unserer fünf Lintorfer DM-Spieler über diese Homepage auf dem Laufenden gehalten. In der Galerie findet ihr die aktuellen Bilder aus Halle. Morgen früh um 9 Uhr beginnt Daniel Schmitz mit dem Präzesionsschießen. Die DM TàT fängt um 11 Uhr an.

So nun kommen die ersten Ergebnisse:

Daniel Schmitz schießt am Morgen in der Vorrunde des Präzisionsschießens 33 Punkte und qualifiziert sich damit als Vierter für das Viertelfinale am Sonntag.

Zur DM TàT, die Poules:

Moritz Rosik verliert das erste Spiel gegen Hessen 15 deutlich zu 4. Im nächsten Spiel geht er zunächst 7:2 in Führung, verliert dann aber doch mit 9:13. Trotz zweier Niederlagen ist Moritz nicht alllzu enttäuscht, er ist mit seiner Leistung zufrieden.

Miguel Casado muss im ersten Spiel direkt gegen den Titelverteidiger Jean-Luc Testas (BaWü 1) ran. Chancenlos verliert er zu 2. Im zweiten Spiel kann er sich gegen Saarland 7 mit 13:7 durchsetzen. In der Barrage macht er wieder ein gutes Spiel gegen Hessen 6, verliert aber trotzdem knapp 12:13. Auch Miguel ist mit seiner Leistung zufrieden.

Unser Youngster Moritz Leibelt kann im ersten Spiel gegen Nationakaderlspieler Hans-Joachim Neu (Saar 2) gut mithalten. Am Ende geht ihm jedoch die Puste aus und er verliert knapp zu 10. Auch im zweiten Spiel kann er gut mithalten. Als er beim Stande von 8:11 zurückliegt, beendet er das Spiel in zwei Aufnahmen mit zwei und drei Punkten. Damit hat sich Moritz in die Barrage gerettet. In der Barrage verliert er leider gegen BaWü 18 zu 9. Moritz kann mit der Leistung bei seiner allerersten Deutschen Seniorenmeisterschaft sehr zufrieden sein, er hat sich stark präsentiert.

Daniel macht im ersten Spiel gegen Daniel Dalein (BaWü 4) ein starkes Legespiel, er verliert jedoch knapp zu 10. Das zweite Spiel gewinnt er zügig vor allem durch besseres Legen mit 13:6. In der Barrage muss er dann wieder gegen seinen Namensvetter ran, diesmal hat er keine Chance und verliert zu 2.

Marc May gewinnt als einziger Lintorfer das erste Spiel gegen BaWü 32 mit 13:9. Im zweiten Spiel ist Hessen 7 eindeutig der bessere Leger, so dass Marc 7:13 verliert. Also heißt es auch für Marc, die Barrage zu gewinnen. Er startet gegen seinen Gegner aus der ersten Runde gut und geht 6:0 in Führung. Der Gegner holt jedoch auf und es wird wieder eng. In den letzten Aufnahmen war der Baden-Württemberger der Bessere, er gewinnt 9:13.

Damit sind alle Lintorfer leider aus der DM TàT ausgeschieden. Nun können wir ihnen noch für das B-Turnier die Daumen drücken. Daniel ist wie bereits erwähnt noch in der DM Tireur, da geht es allerdings erst morgen weiter.

B-Turnier
Marc und Daniel verlieren ihr erstes Spiel knapp mit 9:13 und 11:13 gegen Bayern 2 und NRW 14. Damit sind sie endgültig aus dem Turnier ausgeschieden.

Moritz L. gewinnt 13:9 gegen Niedersachsen 1. Ebenso gewinnt Moritz R. 13:5 gegen Wolle Niermann und Miguel 13:12 gegen Rheinland-Pfalz 3

Die letzte Runde des 1. Tages ist auch gleichzeitig die letzte der drei übrig gebliebenen PUR-Spieler. Beide Moritze und auch Miguel verlieren das 2. Spiel im B-Turnier.

Fazit
Leider hat es die Losung mit uns bei dieser DM nicht ganz so gut meint. Alle Spieler absolvierten in den ersten wichtigen Runden gute Spiele, mussten sich aber der besseren Leistung der Gegner geschlagen geben.

 Am Sonntagmorgen um 10 Uhr musste Daniel gegen Benjamin Lehmann antreten. Nach den ersten beiden Bildern lag er noch 12:9 in Führung. Danach riss der Faden und er verlor die Begegnung mit 15:31.

Kurioses bei der Tireurqualifikation
Der Tireurwettbewerb fing bei der Qualifikation für die ersten vier Pärchen etwas kurios an. Offensichtlich hatte keiner bemerkt, dass die beiden Schießanlagen zwar in direkter Nachbarschaft aufgebaut worden waren, aber trotzdem völlig unterschiedlich waren. Der eine Zielkreis hatte eine carreaufreundliche Schotterauflage der andere nicht. So hatte denn auch einer der besseren Tireure, Jean-Luc Testas auf der glatten Anlage keine Chance, ein Carreau zu landen und konnte sich nicht qualifizieren.
Da Daniel ebenfalls auf der glatten Bahn hätte schießen müssen, schritt Rudi Geiger - ein Mann der Tat - ein, holte eine Schaufel vom Ausrichter und füllte den Zielkreis nach Rücksprache mit den Schiedsrichtern mit Schotter auf.
Jetzt konnte auch von Chancengleichheit gesprochen werden und so holte Daniel 33 Punkte, darunter auch einige der wichtigen Carreaux.
Als Jean-Luc den "neuen" Zielkreis sah, war er natürlich und verständlicherweise nicht sehr "amused".

NRW-Quote bricht ein
Nur neun NRW-Spieler schafften es in die K.O.-Runde, d.h. dass wir im nächsten Jahr drei bis vier Startplätze weniger haben werden.

Die Meister
Jean-Luc Testas verteidigte seinen Titel gegen Micha Abdul aus Rheinland-Pfalz.
Tireurmeister wurde Zeki Engin aus Berlin, der Benjamin Lehmann (BaWü) mit 29:26 schlug. Das beste Ergebnis hatte im Viertelfinale ebenfalls Zeki mit 39 Punkten.

  
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